Amazon MGM Studios setzt alles daran, um sicherzustellen, dass die Zuschauer ihren kommenden Science-Fiction-Film „Project Hail Mary“ so eindringlich wie möglich erleben. Das Studio veröffentlicht das von Ryan Gosling inszenierte Weltraumepos in atemberaubenden 12 verschiedenen Kinoformaten, von traditionell digital bis hin zu völlig sinnlichen 4DX-Erlebnissen.
Immersive Technologien stehen im Mittelpunkt
Die Regisseure Phil Lord und Chris Miller stellten kürzlich einige der neuartigen Technologien vor, die Kinos einführen, um die Zuschauer zurückzulocken. Dazu gehören:
- D-Box: Interaktive Sitze, die sich synchron zum Geschehen auf dem Bildschirm bewegen und rumpeln.
- ScreenX: 270-Grad-Anzeige mit erweiterten Szenen, die sich um die Seitenbildschirme drehen.
- Cinemark XD: Riesige sechsstöckige Leinwände, 35 Billionen Farben und fortschrittlicher Surround-Sound.
- 4DX: Wind, Wasser, Gerüche und andere Sinneseffekte, um den Zuschauern das Gefühl zu geben, Teil des Films zu sein.
- Dolby Cinema: Erstklassiges Bild und Ton mit Dolby Atmos und Dolby Vision.
Technische Daten Immersion fahren
„Project Hail Mary“ wurde mit der ARRI ALEXA 65-Kamera gefilmt, die dafür ausgelegt ist, die 70-mm-Leinwände von IMAX mit einem Seitenverhältnis von 1,43 auszufüllen. Der Film wird auch in anderen Formaten erhältlich sein, darunter IMAX 1,43, 2,39 und die Standardformate 1,85 oder 2,39, je nach Kino.
Warum das wichtig ist
Der Schritt, so viele Formate anzubieten, ist ein klarer Versuch, dem Streaming entgegenzuwirken und das Publikum wieder in die Kinos zu locken. Durch die Bereitstellung eines Erlebnisses, das sich zu Hause nicht wiederholen lässt, setzen die Studios auf Premiumformate, um den Ticketverkauf anzukurbeln. Es bleibt die Frage, ob das Publikum für diese erweiterten Vorführungen einen Aufpreis zahlen wird oder ob die Neuheit schnell nachlässt.
Der Film soll am 20. März 2026 in die Kinos kommen.
