Die Erde brummt gerade. Artemis 2 hat gerade bewiesen, dass wir immer noch zurückkehren können. Es fühlt sich gut an. Vielleicht ist der schwierige Teil vorbei. Das ist es nicht.
Eine neue PBS-Dokumentation durchbricht den Lärm. Es war einmal im Weltraum. Vier Teile. Vier Dienstage im Sommer. Die Raketenspezifikationen sind ihm egal. Es kümmert sich um die Menschen. Insbesondere diejenigen, die zurückbleiben.
Regie führt James Bluemel. Er drehte bereits die Nordirland- und Irak-Serien. Er weiß, wie man Konflikte betrachtet. Raum ist Konflikt. Einfach ruhig. Vakuumgeräusch.
„Es legt sowohl unsere Zerbrechlichkeit als auch unsere Neugier offen.“
Die Zusammenfassung ist höflich. Es geht um Tapferkeit und Tragödie. Die Realität ist schärfer. Es zeigt die Shuttle-Geburt. Mir. Kommerzielle Flüge übernehmen die Oberhand. Es handelt sich nicht um eine technische Rezension. Es ist eine Charakterstudie.
Hier ist der Zeitplan.
- Folge 1: „America First“ (14. Juli)
- Folge 2: „The Russian Thing“ (21. Juli)
- Folge 3: „Politik gewinnt immer“ (28. Juli)
- Folge 4: „Friends Forever“ (4. August)
Alle Sendungen um 21:00 Uhr ET.
Wer spricht? Viele große Namen. NASA-Leute wie Charlie Bolden und Anna Lee Fisher. Bill Fisher. Jerry Linenger. Terry Virts. Plus die Kosmonauten Sasha Lazutkin und Sergei Zalyotin. Und Familie. Immer Familie. Sie sind der Anker. Ohne sie schwebt der Astronaut einfach davon.
Dieser wurde letzten Herbst in Großbritannien uraufgeführt. BBC hat mitgearbeitet. Jetzt landet es in den USA. Die PBS-App trägt es auch.
Warum jetzt ansehen?
Vielleicht um zu sehen, ob der Heldenmythos einer genaueren Prüfung standhält.
Oder einfach nur, weil wir alle in den gleichen schwarzen Himmel starren und auf den nächsten Start warten.
Das Shuttle ist weg. Mir ist weg. Es bleiben nur noch die Fragen.
